Datum der Unterzeichnung: 04/23/2024
- Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT
Kleine/Mittlere Unternehmen (10 bis 250 Mitarbeitende)
Forschung und Beratung
250 Mitarbeitende
COLOMBES, France
numeriqueresponsable@teksial.com
Präsentation
Au fil des années, TEKSIAL a consacré d’importants efforts pour réduire l’empreinte carbone des bâtiments en France. TEKSIAL a incité et aidé plus de 190 000 projets de rénovation énergétique auprès de particuliers, d’industriels et de collectivités, dans le seul but de les aider à maîtriser leur consommation énergétique, pour qu’elle devienne plus durable et demain, avec un impact positif sur l’environnement.
La loi Climat et Résilience, qui est notre boussole, est conçue pour lutter contre le changement climatique et encourager la transition vers une économie plus verte. Elle nous inspire donc à élargir notre vision et à redoubler d'efforts pour répondre aux défis environnementaux actuels.
Aujourd’hui, le moment est venu d’étendre notre engagement, en assurant une transition vers le numérique responsable. Cette évolution s'inscrit naturellement dans notre démarche globale pour optimiser notre efficacité énergétique et réduire notre empreinte environnementale. Pour amorcer ce changement, nous avons débuté par une évaluation de notre propre empreinte numérique à l'aide de l'outil WeNR. Les résultats de cette évaluation ont été la pierre angulaire de notre feuille de route 2024. Dès le premier trimestre, nous avons lancé une série d'initiatives de sensibilisation auprès de nos collaborateurs, comprenant la création de supports pédagogiques, notre participation active au Digital Cleanup (durant la semaine du 11 mars 2024), ainsi que la formation de nos propres animateurs pro pour déployer en interne la fresque du Numérique - déjà 40 collaborateurs fresqués et plusiers nouvelles sessions de planifiées. Parallèlement, nous avons pris des mesures concrètes pour la gestion responsable des déchets électroniques (D3E). Le deuxième trimestre s'annonce tout aussi dynamique. Nous poursuivrons notre accompagnement de nos collaborateurs vers l'obtention de la certification NR, tout en progressant dans notre démarche de labellisation NR1 en collaboration avec l'Agence Lucie.
Devenir signataire de la charte de l’INR est essentiel pour nous, c'est une déclaration audacieuse de notre volonté et de notre engagement profond envers un avenir numérique responsable et éthique. Nous nous engageons à agir collectivement pour façonner un monde numérique meilleur, plus durable et plus inclusif et contribuons ainsi activement à la mission de l'INR.
Geplante Verpflichtungen und Massnahmen
- Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
- Die eigenen Mitarbeitenden zertifizieren lassen
- In verantwortungsvoller Digitalisierung ausbilden (z. B. Teilnahme an einer mehrtägigen Schulung)
- Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
- Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
- Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
- Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
- Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
- Vereine, Start-ups und nachhaltige Innovationsprojekte für die eigenen Produkt- und Dienstleistungsbedürfnisse beiziehen und zur Strukturierung und Verbesserung dieser nachhaltigen Angebote und Dienste beitragen
- Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
- Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
- Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
- Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
- Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
- An Tech4Good-Kokreationen und -Experimenten teilnehmen oder diese fördern
Eingeleitete Massnahmen
- Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
- Einen NR-Labelprozess einleiten
- Die eigenen Mitarbeitenden zertifizieren lassen
- Einen Digital Cleanup Day organisieren
- Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
- Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
- Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
- Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
- Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
- Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
- Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
- Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
- Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
- Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
- Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
- Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
- Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
- Regionale Innovationen fördern, indem soziale und ökologische digitale Produkte und Dienste getestet und eingeführt werden