Datum der Unterzeichnung: 04/16/2024
- Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT
Mittelständische Unternehmen (250 bis 5.000 Mitarbeitende)
Andere
800 Mitarbeitende
Gennevilliers, France
contact@up.coop
Präsentation
UpCoop créée des moyens de paiement et des services qui permettent aux entreprises et aux collectivités d'améliorer le pouvoir d'achat et la qualité de vie des salariés et des citoyens. Nous militons pour favoriser l’accès à une consommation plus responsable.
Fidèles à notre modèle coopératif, nous contribuons à une société plus durable qui place l’Humain au cœur d'une économie plus sociale et solidaire. Entreprise à mission depuis 2023, nous avons défini des objectifs pour améliorer notre impact social, local et environnemental.
Geplante Verpflichtungen und Massnahmen
- Die eigenen Mitarbeitenden zertifizieren lassen
- Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
- Die Wirkung der eigenen digitalen Dienste messen (zum Beispiel Nutzungshäufigkeit oder Energieverbrauch), nach mehreren Kriterien und mit einem ganzheitlichen Blick auf den gesamten Dienst (Geräte, Server, Netze usw.)
- Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
Eingeleitete Massnahmen
- Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
- Einen Digital Cleanup Day organisieren
- Eine NR-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation bilden
- Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
- Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
- Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
- Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
- Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
- Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
- Die Vielfalt bei den eigenen Dienstleistern fördern, insbesondere im Hinblick auf Behinderungssituationen
- Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
- Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
- Energiequellen mit geringer Umweltwirkung bevorzugen
- Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
- Das inhaltliche Verständnis der eigenen digitalen Dienste durch eine klare und verständliche Sprache erleichtern
- Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
- Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice