DATENBLATT UNTERZEICHNER

Université Polytechnique Hauts-de-France

Datum der Unterzeichnung: 04/19/2024

Auf LinkedIn teilen
  • Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT

Schule / Universität

Andere

1200 Mitarbeitende

Valenciennes, France

None

https://www.uphf.fr

Präsentation

Depuis sa création en 2019, et reposant sur les 55 ans d’existence de l’université de Valenciennes, l’Université Polytechnique Hauts-de-France est reconnue comme un pôle d’excellence en formation et recherche. 
 
Modèle unique d’établissement en France, l’université regroupe 2 établissements composantes, l’INSA Hauts-de-France, et l’école supérieure d’art et de communication de Cambrai, ainsi que les 2 composantes que sont l’Institut Sociétés & Humanités et l’Institut Universitaire de Technologie.
 
Présente sur 5 campus, Mont Houy, Cambrai, Maubeuge, Arenberg, Tertiales et Ronzier, l’Université Polytechnique Hauts-de-France compte plus 14000 étudiants.
 
L’université, propose 170 parcours de formation, depuis le Bac jusqu’au doctorat, autour de trois grands domaines : 
•      Sciences, technologies, santé ;
•      Droit, économie, gestion, management ;
•      Arts, lettres, langues, sciences humaines et sociales
 
Depuis septembre 2022, l’UPHF associée à l'Institut Catholique de Lille, possède son Ecole Doctorale. C'est la seule en France où l'on peut obtenir un doctorat avec une spécialité majeure et une mineure.
 
L'UPHF axe la réussite étudiante sur la modularité des cursus, afin de répondre au mieux aux besoins du monde du travail.
 
Les modules polytechniques et d'ouverture apportent une dimension multidisciplinaire et une ouverture d'esprit qui sont nécessaires afin de relever les défis de demain. 
 
Une ambition que l’université a concrétisée à l’échelle européenne en co-créant en 2020 l’alliance d’universités européennes EUNICE, « European University for Customised Education », réunissant les 10 établissements-membres. Elle offre de nombreuses opportunités pour la communauté universitaire :
cours en ligne et en présentiel, mobilité en Europe, événements de recherche, activités sportives et culturelles, et plus encore.
 
Dans cette même dynamique d’internationalisation, l’UPHF a développé plus de 200 partenariats à travers le monde, et accueille près de 2000 étudiants étrangers chaque année. 
 
 
Cette excellence de formation est adossée à une recherche de pointe de portée mondiale. 4 laboratoires dont 2 unités mixtes de recherche CNRS, innovent dans de multiples secteurs : 
le LAMIH, unité mixte de recherche spécialisée dans le transport et la mobilité humaine ; 
l’IEMN site de Valenciennes, qui se consacre aux nanosciences et à l’instrumentation ; 
le CERAMATHS, qui regroupe deux domaines : les matériaux céramiques et procédés, et les mathématiques fondamentales et appliquées ; 
enfin le LARSH, se concentre sur les grands enjeux humains et sociétaux.
 
 
L’UPHF dispose par ailleurs :  
d’un impressionnant démonstrateur : l’Institut des Mobilités et des Transports durables,  réunissant l’université et le technopôle Transalley, 
d’une filiale « Valutec », qui favorise l’innovation et répond aux besoins industriels, 
et d’un Hubhouse, dédié au développement de la culture entrepreneuriale et à la prise d'initiative pour les étudiants.
 

Humaine,… dynamique,… innovante,… l’université est sociétalement responsable !
 
Elle ambitionne de préserver notre environnement, de favoriser la cohésion sociale, et de promouvoir une économie plus juste.
 
Dans ce cadre, il est naturel que l’UPHF s’engage en faveur du numérique responsable.


Présentation de l’UPHF en vidéo :  
https://www.youtube.com/watch?v=HMSAV0-mKNk

Geplante Verpflichtungen und Massnahmen

  • Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
  • Einen NR-Labelprozess einleiten
  • Einen Digital Cleanup Day organisieren
  • Eine NR-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation bilden
  • Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
  • Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
  • Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
  • Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
  • Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
  • Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
  • Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
  • Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
  • Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
  • Die Vielfalt bei den eigenen Dienstleistern fördern, insbesondere im Hinblick auf Behinderungssituationen
  • Vereine, Start-ups und nachhaltige Innovationsprojekte für die eigenen Produkt- und Dienstleistungsbedürfnisse beiziehen und zur Strukturierung und Verbesserung dieser nachhaltigen Angebote und Dienste beitragen
  • Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
  • Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
  • Energiequellen mit geringer Umweltwirkung bevorzugen
  • Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
  • Die Wirkung der eigenen digitalen Dienste messen (zum Beispiel Nutzungshäufigkeit oder Energieverbrauch), nach mehreren Kriterien und mit einem ganzheitlichen Blick auf den gesamten Dienst (Geräte, Server, Netze usw.)
  • Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
  • Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
  • Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
  • Das inhaltliche Verständnis der eigenen digitalen Dienste durch eine klare und verständliche Sprache erleichtern
  • Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
  • Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
  • Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
  • Anonymisierte Daten bereitstellen, um innovative Dienste zu ermöglichen, die Nutzenden und Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen
  • Die Nutzung lokaler oder europäischer Werkzeuge bevorzugen, um die Konsolidierung von Akteuren zu fördern, die die Souveränität europäischer Daten achten
  • Open Source entwickeln, um eine positive Nachahmung im eigenen Ökosystem zu ermöglichen
  • Regionale Innovationen fördern, indem soziale und ökologische digitale Produkte und Dienste getestet und eingeführt werden

Eingeleitete Massnahmen

  • Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
  • Einen NR-Labelprozess einleiten
  • Einen Digital Cleanup Day organisieren
  • Eine NR-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation bilden
  • Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
  • Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
  • Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
  • Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
  • Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
  • Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
  • Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
  • Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
  • Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
  • Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
  • Energiequellen mit geringer Umweltwirkung bevorzugen
  • Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
  • Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
  • Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
  • Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
  • Das inhaltliche Verständnis der eigenen digitalen Dienste durch eine klare und verständliche Sprache erleichtern
  • Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
  • Anonymisierte Daten bereitstellen, um innovative Dienste zu ermöglichen, die Nutzenden und Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen
  • Die Nutzung lokaler oder europäischer Werkzeuge bevorzugen, um die Konsolidierung von Akteuren zu fördern, die die Souveränität europäischer Daten achten
  • Open Source entwickeln, um eine positive Nachahmung im eigenen Ökosystem zu ermöglichen