DATENBLATT UNTERZEICHNER

SYNEOR

Datum der Unterzeichnung: 01/30/2024

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  • Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT

Kleine/Mittlere Unternehmen (10 bis 250 Mitarbeitende)

Forschung und Beratung

10 Mitarbeitende

MARSEILLE, France

contact@syneor.fr

https://www.syneor.fr

Präsentation

SYNEOR Consulting est un cabinet de conseil qui accompagne le secteur public local dans ses transformations depuis plus de 15 ans. L'équipe, constituée de consultants tous expérimentés (5 à 25 ans d'expérience), amène une excellente connaissance des politiques publiques, des métiers, de la règlementation et de la culture propre au service public.

Le consensus international autour des enjeux environnementaux et plus particulièrement climatiques, nous amène à repenser chaque activité humaine à l’aune des problématiques de durabilité, de respect du vivant, ou encore de résilience.

Le numérique n’échappe pas à la règle, et c’est tout un écosystème qui se voit lui aussi engagé dans une transition indispensable, avec comme objectif de se constituer tel un outil au service des citoyens, en se rendant utile, utilisable et utilisé. On évoque alors un numérique responsable, en capacité de lier éthique, sobriété, et inclusivité.

Plusieurs leviers se voient activés au travers de la commande publique, du renforcement de la filière de retraitement, ou encore de l’éducation au numérique et de ses usages et de la lutte contre l’illectronisme.

SYNEOR Consulting accompagne les collectivités territoriales qui souhaitent démontrer leur attachement au déploiement d’un numérique pour tous sur un territoire engagé sur le plan environnemental, et a opéré une transformation vers un numérique responsable apportant des bénéfices écologiques, sociaux et économiques à leur territoire.

SYNEOR Consulting intervient sur des missions de :
- Conseil en management,
- Conseil en Organisation,
- Conseil en Systèmes d'information,
- Conseil en Transformation numérique,
- Conseil en Stratégie du système d'information,
- Conseil en Stratégie numérique et digitale,
- Conseil en Management de projet,
- Conseil en Sonduite du changement,
- Conseil en Management de la sécurité du système d'information,
- Conseil en ISO 27000,
- Conseil en AMOA SI,
- Conseil en ITSM et démarches ITIL
- Conseil en Organisation de la DSI

Geplante Verpflichtungen und Massnahmen

  • Einen Digital Cleanup Day organisieren
  • Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
  • Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
  • Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
  • Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
  • Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
  • Die Vielfalt bei den eigenen Dienstleistern fördern, insbesondere im Hinblick auf Behinderungssituationen
  • Vereine, Start-ups und nachhaltige Innovationsprojekte für die eigenen Produkt- und Dienstleistungsbedürfnisse beiziehen und zur Strukturierung und Verbesserung dieser nachhaltigen Angebote und Dienste beitragen
  • Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
  • Die Wirkung der eigenen digitalen Dienste messen (zum Beispiel Nutzungshäufigkeit oder Energieverbrauch), nach mehreren Kriterien und mit einem ganzheitlichen Blick auf den gesamten Dienst (Geräte, Server, Netze usw.)
  • Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
  • Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
  • Das inhaltliche Verständnis der eigenen digitalen Dienste durch eine klare und verständliche Sprache erleichtern

Eingeleitete Massnahmen

  • Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
  • Einen NR-Labelprozess einleiten
  • Die eigenen Mitarbeitenden zertifizieren lassen
  • In verantwortungsvoller Digitalisierung ausbilden (z. B. Teilnahme an einer mehrtägigen Schulung)
  • Eine NR-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation bilden
  • Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
  • Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
  • Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
  • Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
  • Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
  • Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
  • Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
  • Energiequellen mit geringer Umweltwirkung bevorzugen
  • Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
  • Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
  • Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
  • Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
  • Die Nutzung lokaler oder europäischer Werkzeuge bevorzugen, um die Konsolidierung von Akteuren zu fördern, die die Souveränität europäischer Daten achten