DATENBLATT UNTERZEICHNER

GILLET-LEX

Datum der Unterzeichnung: 12/21/2023

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  • Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT

Kleinstunternehmen (1 bis 10 Mitarbeitende)

Forschung und Beratung

4 Mitarbeitende

BRUXELLES, Belgique

v.gillet@gillet-lex.be

https://gillet-lex.be/

Präsentation

Vinciane Gillet est membre du barreau de Bruxelles depuis 1997, et a été membre du conseil de l’Ordre du barreau de Bruxelles (2017-2020) en charge notamment des questions numériques.

Convaincue que le tournant numérique constitue un des grands défis d’avenir du monde économique, elle a pris en décembre 2017 la présidence de l’Incubateur européen du barreau de Bruxelles. Celui-ci regroupe des professeurs de différentes universités, des scientifiques, des avocats et d’autres professionnels du droit et accompagne dans une perspective pluridisciplinaire de nombreux avocats à l’échelle locale, européenne et globale dans la transformation numérique.

Après avoir obtenu sa licence en droit à l’Université catholique de Louvain, Vinciane Gillet a continué à se former en droit européen auprès de l’Université de Gand. Elle est également diplômée en sciences politiques option relations internationales auprès de l’Université catholique de Louvain.

En 2002, elle quitte le cabinet d’affaires où elle pratiquait le droit fiscal pour fonder son propre cabinet Gillet-Lex à Bruxelles. Vinciane Gillet a un parcours de civiliste et est spécialisée en droit international de la famille et droit patrimonial de la famille.

Vinciane GILLET est également directrice adjointe de la communication de l’Union internationale des avocats (UIA), expert « Quality » pour Avocats.be auprès du CCBE et présidente de la Commission de droit international privé du Barreau de Bruxelles depuis 2019. Elle a été présidente de la Commission d’aide juridique de l’arrondissement judiciaire de Bruxelles d’octobre 2014 au 12/1/2021 qui a pour mission de garantir à chaque citoyen l’accès à la justice et membre de la commission des avocats en petites structures et de la commission des relations internationales du Barreau de Bruxelles.


Geplante Verpflichtungen und Massnahmen

  • Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
  • Einen NR-Labelprozess einleiten
  • In verantwortungsvoller Digitalisierung ausbilden (z. B. Teilnahme an einer mehrtägigen Schulung)
  • Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
  • Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
  • Vereine, Start-ups und nachhaltige Innovationsprojekte für die eigenen Produkt- und Dienstleistungsbedürfnisse beiziehen und zur Strukturierung und Verbesserung dieser nachhaltigen Angebote und Dienste beitragen
  • Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
  • Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
  • Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
  • Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
  • Die Nutzung lokaler oder europäischer Werkzeuge bevorzugen, um die Konsolidierung von Akteuren zu fördern, die die Souveränität europäischer Daten achten

Eingeleitete Massnahmen

  • Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
  • Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
  • Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
  • Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
  • Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
  • Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
  • Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
  • Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
  • Die Vielfalt bei den eigenen Dienstleistern fördern, insbesondere im Hinblick auf Behinderungssituationen
  • Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
  • Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
  • Energiequellen mit geringer Umweltwirkung bevorzugen
  • Die Wirkung der eigenen digitalen Dienste messen (zum Beispiel Nutzungshäufigkeit oder Energieverbrauch), nach mehreren Kriterien und mit einem ganzheitlichen Blick auf den gesamten Dienst (Geräte, Server, Netze usw.)
  • Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
  • Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
  • Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
  • Open Source entwickeln, um eine positive Nachahmung im eigenen Ökosystem zu ermöglichen
  • Regionale Innovationen fördern, indem soziale und ökologische digitale Produkte und Dienste getestet und eingeführt werden