DATENBLATT UNTERZEICHNER

Opportunity

Datum der Unterzeichnung: 07/25/2023

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  • Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT

IT-Dienstleistungsunternehmen

IT, Telekommunikation

30 Mitarbeitende

paris, France

rse@oppycx.com

https://oppycx.com

Präsentation

Créée en 2005 et filiale du groupe Vocalcom jusqu’en 2019, Opportunity est devenu rapidement un acteur de référence dans le domaine du recouvrement digital.
Devenue indépendante en 2020 par le biais d’un LBO, Opportunity a diversifié son activité et propose une plateforme Saas et des solutions digitales pour automatiser, simplifier et personnaliser les parcours client sur tous les canaux.
Opportunity accompagne ses clients sur l’ensemble du cycle de vie client :
• Acquisition et Engagement : génération de leads intentionnistes, contrat vocal et solutions de souscription multicanal.
• Marketing conversationnel : Business messaging et nouveaux médias (videobot, RCS, Sms conversationnel, Chat et Voicebot…)
• Relation client digitale : Automation des interactions à fort volume, feed back management, monitoring de la fidélisation.
• Recouvrement digital : Relances digitales des impayés et solutions de régularisation mobile centric.
Opportunity orchestre plusieurs centaines de millions d’interactions par an pour le compte de ses clients, composés de grands comptes leaders de leur marché (Internet et télécommunication, Médias, Retail, Banques et Sociétés financières, Assurance et Mutuelles, Utilities (électricité, eau…), services aux particuliers).
Réputée pour ses innovations et son expertise de la relation client, Opportunity conjugue son énergie, ses idées et ses talents avec ceux de ses partenaires afin de proposer les solutions les plus performantes. Engagée depuis de nombreuses années auprès de clients particulièrement exigeants et dans un numérique responsable, ses solutions sont conçues pour répondre aux exigences élevées de sécurité et de compliance.

Geplante Verpflichtungen und Massnahmen

  • Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
  • Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
  • Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
  • Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
  • Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
  • Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
  • Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
  • Die Vielfalt bei den eigenen Dienstleistern fördern, insbesondere im Hinblick auf Behinderungssituationen
  • Vereine, Start-ups und nachhaltige Innovationsprojekte für die eigenen Produkt- und Dienstleistungsbedürfnisse beiziehen und zur Strukturierung und Verbesserung dieser nachhaltigen Angebote und Dienste beitragen
  • Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
  • Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
  • Energiequellen mit geringer Umweltwirkung bevorzugen
  • Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
  • Die Wirkung der eigenen digitalen Dienste messen (zum Beispiel Nutzungshäufigkeit oder Energieverbrauch), nach mehreren Kriterien und mit einem ganzheitlichen Blick auf den gesamten Dienst (Geräte, Server, Netze usw.)
  • Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
  • Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
  • Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
  • Das inhaltliche Verständnis der eigenen digitalen Dienste durch eine klare und verständliche Sprache erleichtern
  • Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
  • Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
  • Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
  • Die Nutzung lokaler oder europäischer Werkzeuge bevorzugen, um die Konsolidierung von Akteuren zu fördern, die die Souveränität europäischer Daten achten
  • Regionale Innovationen fördern, indem soziale und ökologische digitale Produkte und Dienste getestet und eingeführt werden

Eingeleitete Massnahmen