DATENBLATT UNTERZEICHNER

Geneva Graduate Institute

Datum der Unterzeichnung: 06/21/2023

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  • Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT

Schule / Universität

Andere

800 Mitarbeitende

Genève, Suisse

techhub@graduateinstitute.ch

https://www.graduateinstitute.ch

Präsentation

The Geneva Graduate Institute is a higher education institution and a pioneer in the exploration of global issues. Through our core missions – academic research, teaching, expertise and forum activities – we produce and share knowledge on international relations, development issues, global challenges and governance. Located in the heart of International Geneva, a centre of global governance, we build on scientific excellence and transdisciplinarity to foster critical and creative thinking on the major challenges of our time. By engaging with international organisations, NGOs, governments and private sector actors, we participate in global discussions on the future of multilateralism and prepare a generation of engaged and responsible decision-makers for leadership in a radically uncertain world.

Geplante Verpflichtungen und Massnahmen

  • Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
  • Die eigenen Mitarbeitenden zertifizieren lassen
  • In verantwortungsvoller Digitalisierung ausbilden (z. B. Teilnahme an einer mehrtägigen Schulung)
  • Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
  • Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
  • Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
  • An Tech4Good-Kokreationen und -Experimenten teilnehmen oder diese fördern

Eingeleitete Massnahmen

  • In verantwortungsvoller Digitalisierung ausbilden (z. B. Teilnahme an einer mehrtägigen Schulung)
  • Eine NR-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation bilden
  • Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
  • Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
  • Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
  • Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
  • Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
  • Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
  • Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
  • Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
  • Energiequellen mit geringer Umweltwirkung bevorzugen
  • Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
  • Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
  • Das inhaltliche Verständnis der eigenen digitalen Dienste durch eine klare und verständliche Sprache erleichtern
  • Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
  • Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
  • Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
  • Anonymisierte Daten bereitstellen, um innovative Dienste zu ermöglichen, die Nutzenden und Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen
  • Die Nutzung lokaler oder europäischer Werkzeuge bevorzugen, um die Konsolidierung von Akteuren zu fördern, die die Souveränität europäischer Daten achten