Datum der Unterzeichnung: 04/22/2026
- Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT
- Unterzeichner der Charta für verantwortungsvolle KI
Mittelständische Unternehmen (250 bis 5.000 Mitarbeitende)
Unternehmensdienstleistungen
300 Mitarbeitende
Paris, France
frederique.tribondeau@pluxeegroup.com
Präsentation
Pluxee(anciennement Sodexo Benefits and Rewards Services), acteur historique des titres restaurant et leader des titres cadeaux, allie la force d'un groupe international (1er employeur privé français dans le monde) ) l'agilité d'une entreprise à taille humaine. Nous donnons vie aux solutions de demain dédiées aux avantages salariés : solution de paiement, plateforme de dotation-cadeaux et d'incentive.
Au service d'une large communauté de clients (entreprises, CSE, consommateurs, restaurants GMS, ...) nous créons des expériences responsables, innovantes et personnalisées pour les collaborateurs au travail et au-delà : Carte Pass Restaurant, solutions cadeaux Glady (Tir Groupé, Spirit of Cadeau, ...), E-CESU et solution de mobilités actives avec le Pass Mobilité.
A travers une expérience toujours plus fluide et adaptée aux modes de vie de chacun, nous contribuons au bien-être au sein des organisations et plus largement, à davantage de qualité de vie au quotidien.
Nous aidons ainsi les employeurs à définir une expérience collaborateur adaptée aux enjeux de recrutement, de fidélisation et à la diversité des profils, tout en augmentant le pouvoir d'achat et la satisfaction des salariés.
Nous innovons pour simplifier l'utilisation de nos services pour les consommateurs, les entreprises, les CSE et les commerçants.
Geplante Verpflichtungen und Massnahmen
- Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
- Einen NR-Labelprozess einleiten
- Einen Digital Cleanup Day organisieren
- In verantwortungsvoller Digitalisierung ausbilden (z. B. Teilnahme an einer mehrtägigen Schulung)
- Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
- Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
- Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
- Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
- Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
- Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
- Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
- Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
- Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
- Energiequellen mit geringer Umweltwirkung bevorzugen
- Die Wirkung der eigenen digitalen Dienste messen (zum Beispiel Nutzungshäufigkeit oder Energieverbrauch), nach mehreren Kriterien und mit einem ganzheitlichen Blick auf den gesamten Dienst (Geräte, Server, Netze usw.)
- Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
- Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
- Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
- Das inhaltliche Verständnis der eigenen digitalen Dienste durch eine klare und verständliche Sprache erleichtern
- Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
- Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
Eingeleitete Massnahmen
- Eine NR-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation bilden
- Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
- Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
- Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
- Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
- Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
- Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
- Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
- Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
- Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
- Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
- Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
- Energiequellen mit geringer Umweltwirkung bevorzugen
- Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
- Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice