DATENBLATT UNTERZEICHNER

L'artisane

Datum der Unterzeichnung: 03/01/2023

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  • Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT

Kleinstunternehmen (1 bis 10 Mitarbeitende)

Verlag, Kommunikation, Multimedia

2 Mitarbeitende

St-Jacques-de-la-Lande, France

contat@agence-lartisane.com

https://www.agence-lartisane.com

Präsentation

L'artisane est une agence de communication bretonne, spécialisée dans l'artisanat.
Nous intervenons auprès des entreprises du bâtiment (maçonneries, maîtres d'oeuvre, architectes, décorateurs...) et des artisans d'art (coiffeurs, barbiers, selliers...).
Nous travaillons ainsi sur leur identité visuelle, site internet, référencement web et gestion des réseaux sociaux.

Dans une démarche plus éco-responsable, nous venons de lancer notre offre d'éco-conception.
L'objectif : créer des identités visuelles et sites internet éco-responsables. Pour la partie identité visuelle, nous sommes accompagnées par un imprimeur partenaire local spécialisé dans l'éco-conception. Nous proposons des couleurs, typographies et autres graphismes qui consomment moins d'encre. Nous avons aussi à disposition un nuancier de papier d'une gamme environnementale pour orienter nos clients vers des papiers recyclés ou alternatifs en fonction de leur budget. Pour la partie site internet, nous nous basons sur différentes lectures, l'éco-index et autres éléments pouvant améliorer l'accessibilité et réduire la pollution numérique.

L'agence est connue pour être pédagogue : nous avons plusieurs clients qui étaient perdus dans leur transition numérique et qui appréhendent aujourd'hui beaucoup mieux les réalisations effectuées (notamment des sites internet).
D'autres valeurs rejoignent la partie responsable au sein de l'agence : co-création d'une charte RSE en cours, installation d'un tri sélectif dans l'immeuble, accueil de stagiaires et alternants dès que possible, pédagogie poussée auprès de nos clients, intégration réfléchie des salariés, utilisation du français maximum...

À l'origine, L'artisane est une idée de deux personnes : Margaux Debosscher et Ghislain Couplet. Ce dernier, agissant comme un business angel a laissé les rênes de l'entreprise à Margaux, voyant que l'entreprise était solide et la gérance bien structurée.
Nous avons décidé de créer L'artisane pour allier nos deux métiers : la communication avec Margaux et l'artisanat avec Ghislain. L'idée était de "dépoussiérer" l'image de certaines entreprises artisanales en leur évitant l'exclusion numérique.

Aujourd'hui, nous avons une trentaine de clients tous satisfaits des travaux réalisés.
Cette année, nous avons pour objectif de communiquer plus largement autour de l'éco-conception par divers ateliers au sein de réseaux différents (entrepreneurs, bâtiment...).

Geplante Verpflichtungen und Massnahmen

  • Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
  • Einen Digital Cleanup Day organisieren
  • Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
  • Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
  • Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
  • Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
  • Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
  • Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
  • Die Vielfalt bei den eigenen Dienstleistern fördern, insbesondere im Hinblick auf Behinderungssituationen
  • Vereine, Start-ups und nachhaltige Innovationsprojekte für die eigenen Produkt- und Dienstleistungsbedürfnisse beiziehen und zur Strukturierung und Verbesserung dieser nachhaltigen Angebote und Dienste beitragen
  • Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
  • Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
  • Energiequellen mit geringer Umweltwirkung bevorzugen
  • Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
  • Die Wirkung der eigenen digitalen Dienste messen (zum Beispiel Nutzungshäufigkeit oder Energieverbrauch), nach mehreren Kriterien und mit einem ganzheitlichen Blick auf den gesamten Dienst (Geräte, Server, Netze usw.)
  • Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
  • Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
  • Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
  • Das inhaltliche Verständnis der eigenen digitalen Dienste durch eine klare und verständliche Sprache erleichtern
  • Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
  • Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
  • Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
  • Regionale Innovationen fördern, indem soziale und ökologische digitale Produkte und Dienste getestet und eingeführt werden

Eingeleitete Massnahmen

  • Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
  • Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
  • Die Vielfalt bei den eigenen Dienstleistern fördern, insbesondere im Hinblick auf Behinderungssituationen
  • Vereine, Start-ups und nachhaltige Innovationsprojekte für die eigenen Produkt- und Dienstleistungsbedürfnisse beiziehen und zur Strukturierung und Verbesserung dieser nachhaltigen Angebote und Dienste beitragen
  • Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
  • Energiequellen mit geringer Umweltwirkung bevorzugen
  • Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
  • Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
  • Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
  • Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
  • Das inhaltliche Verständnis der eigenen digitalen Dienste durch eine klare und verständliche Sprache erleichtern
  • Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
  • Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
  • Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
  • Regionale Innovationen fördern, indem soziale und ökologische digitale Produkte und Dienste getestet und eingeführt werden