Datum der Unterzeichnung: 02/16/2023
- Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT
Kleinstunternehmen (1 bis 10 Mitarbeitende)
IT, Telekommunikation
Saint-Maurice-De-Beynost, France
contact@laruchequicode.com
Präsentation
La Ruche Qui Code est une agence de conception de services et systèmes numériques mais c’est d’abord la concrétisation d’une vision commune entre ses deux co-fondateurs, partagée depuis de longues années. Nous sommes profondément convaincus qu’il est possible de faire bouger les lignes du numérique et c’est ce que nous faisons, à notre échelle, en l’inscrivant dans une démarche plus sobre et plus vertueuse.
Depuis maintenant plusieurs années l’humain doit faire face à un nouveau challenge : celui de la transition écologique. Tous les secteurs doivent y faire face et s’adapter et le numérique n’est pas une exception, au contraire.
Fruit d'une prise de conscience et de plusieurs années d'expérience dans le secteur du développement logiciel et web, La Ruche Qui Code est déterminée à faire bouger les lignes du numérique pour aider à bâtir une société plus sobre et solidaire, à son échelle et avec ses moyens.
Qu'on le veuille ou non, le numérique tient un rôle clé dans cette étape de transition. Son impact, positif ou négatif, est déterminé par la manière dont il est utilisé.
Il est primordial d'une part que les acteurs du changement nécessitant des solutions numériques soient bien accompagnés pour garantir leurs sobriétés numériques.
D'autre part, en tant qu'expert, il est de notre responsabilité de re-challenger nos métiers, de s’adapter, et continuer à s’améliorer pour mieux concevoir.
Ainsi en adoptant une démarche bas-carbone, en changeant nos méthodes sur l’ensemble de la chaîne de conception, en intégrant l'accessibilité et l'éco-conception comme fondations de nos réalisations, il est possible de construire ensemble un numérique diffèrent, le numérique de demain.
Geplante Verpflichtungen und Massnahmen
- Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
- Die eigenen Mitarbeitenden zertifizieren lassen
- In verantwortungsvoller Digitalisierung ausbilden (z. B. Teilnahme an einer mehrtägigen Schulung)
- Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
- Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
- Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
- Vereine, Start-ups und nachhaltige Innovationsprojekte für die eigenen Produkt- und Dienstleistungsbedürfnisse beiziehen und zur Strukturierung und Verbesserung dieser nachhaltigen Angebote und Dienste beitragen
- Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
- Energiequellen mit geringer Umweltwirkung bevorzugen
- Die Wirkung der eigenen digitalen Dienste messen (zum Beispiel Nutzungshäufigkeit oder Energieverbrauch), nach mehreren Kriterien und mit einem ganzheitlichen Blick auf den gesamten Dienst (Geräte, Server, Netze usw.)
- Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
- Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
- Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
- Das inhaltliche Verständnis der eigenen digitalen Dienste durch eine klare und verständliche Sprache erleichtern
- Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
- Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
- Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
- Die Nutzung lokaler oder europäischer Werkzeuge bevorzugen, um die Konsolidierung von Akteuren zu fördern, die die Souveränität europäischer Daten achten
- Regionale Innovationen fördern, indem soziale und ökologische digitale Produkte und Dienste getestet und eingeführt werden
Eingeleitete Massnahmen
- Einen NR-Labelprozess einleiten
- Die eigenen Mitarbeitenden zertifizieren lassen
- In verantwortungsvoller Digitalisierung ausbilden (z. B. Teilnahme an einer mehrtägigen Schulung)
- Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
- Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
- Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
- Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
- Energiequellen mit geringer Umweltwirkung bevorzugen
- Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
- Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
- Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
- Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice