Datum der Unterzeichnung: 12/08/2022
- Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT
Kleinstunternehmen (1 bis 10 Mitarbeitende)
Forschung und Beratung
2 Mitarbeitende
paris, France
conseilprev@gmail.com
Präsentation
CONSEILPREV est un cabinet indépendant français spécialisé dans la maîtrise des risques.
Depuis sa création en 2007, le cabinet a mené à bien plus de 300 projets mutlisecteurs pour le compte de ses 200 clients, et 60 missions de prestataire en assistance/expertise technique.
Christophe CERF, 32 ans en conseil & expertise/assistance technique mutli-sectors Energy & Power, Renewables, Railway, Buildings, Nuclear, Industry, Manufacturing
Scope:
. Accompagnement multisectoriel en management (expertise métiers) opérationnel, digital, systèmes & processus (Conseil aux RSSI/DSI Grands Comptes)
.Green IT (Numérique Responsable, Green IT, Ecoconception), Transition numérique et écologique
. Accompagner la transformation des entreprises face à deux enjeux majeurs pour l’économie mondiale: le changement climatique et de la transition énergétique
. Accompagnez les industriels dans leurs projets de modification de leurs procédés afin de réduire les émissions GES et la consommation d’énergie fossile
. Projets de contribution neutralite carbone, development/consulting Carbon Offsets
Missions types:
. Gouvernance, Management & Stratégie Industrielle
. Management en Cybersécurité /Safety/ Sûreté projets complexes internationaux
. Formation/ Sensibilisation Cybersécurité SCI, Green IT
. Chief Impact Officer (Stratégie Climat, décarbonation, carboneutralité)
. Chief Sustainability Officer (Impacts DD, RSE, Numérique Responsable, Adaptation)
Certification & Formation:
.Certification Green IT & numérique responsable: état de l’art (GreenIT)
.Certificat de Connaissance Numérique Responsable (INR)
.Bilan Carbone®-Maîtrise de la méthode (Institut de Formation Carbone)
.Attestation Ecoconception/ACV produit (AFNOR)
.Quantifier l'impact 'QuantiGES' d'une action de réduction -Découvrir et utiliser la méthode (ADEME)
.Certificat comprendre la transition bas carbone et comment se mettre en marche vers une stratégie de décarbonation (ADEME)
.Certificat Transformation Numérique (ESCP Business School)
En cours:
.Manager Stratégie Climat
.Certification Analyse du Cycle de Vie du service numérique (GreenIT)
.ACT Evaluation (ADEME)- Stratégie transition bas carbone
Membres & Communautés:
Membre de «Numeum» (Syndicat de l’écosystème SI)- Planet Tech'Care
Membre de ABC- Association pour la transition Bas Carbone
Adhérent ´The Shifters'
Membre de APCC & Time for the planet en 2023
Contact:
Paris Engineering Office
christophe.cerf@conseilprev.com
mob: +33660692145
https://conseilprevup.com/green-management/
Geplante Verpflichtungen und Massnahmen
- Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
- In verantwortungsvoller Digitalisierung ausbilden (z. B. Teilnahme an einer mehrtägigen Schulung)
- Eine NR-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation bilden
- Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
- Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
- Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
- Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
- Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
- Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
- Vereine, Start-ups und nachhaltige Innovationsprojekte für die eigenen Produkt- und Dienstleistungsbedürfnisse beiziehen und zur Strukturierung und Verbesserung dieser nachhaltigen Angebote und Dienste beitragen
- Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
- Das inhaltliche Verständnis der eigenen digitalen Dienste durch eine klare und verständliche Sprache erleichtern
- Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
- Open Source entwickeln, um eine positive Nachahmung im eigenen Ökosystem zu ermöglichen
Eingeleitete Massnahmen
- Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
- Die eigenen Mitarbeitenden zertifizieren lassen
- In verantwortungsvoller Digitalisierung ausbilden (z. B. Teilnahme an einer mehrtägigen Schulung)
- Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
- Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
- Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
- Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
- Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
- Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
- Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
- Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
- Energiequellen mit geringer Umweltwirkung bevorzugen
- Die Wirkung der eigenen digitalen Dienste messen (zum Beispiel Nutzungshäufigkeit oder Energieverbrauch), nach mehreren Kriterien und mit einem ganzheitlichen Blick auf den gesamten Dienst (Geräte, Server, Netze usw.)
- Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
- Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
- Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
- Das inhaltliche Verständnis der eigenen digitalen Dienste durch eine klare und verständliche Sprache erleichtern
- Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
- Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
- Anonymisierte Daten bereitstellen, um innovative Dienste zu ermöglichen, die Nutzenden und Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen
- Die Nutzung lokaler oder europäischer Werkzeuge bevorzugen, um die Konsolidierung von Akteuren zu fördern, die die Souveränität europäischer Daten achten
- Regionale Innovationen fördern, indem soziale und ökologische digitale Produkte und Dienste getestet und eingeführt werden