Datum der Unterzeichnung: 02/15/2023
- Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT
Kleine/Mittlere Unternehmen (10 bis 250 Mitarbeitende)
Verlag, Kommunikation, Multimedia
25 Mitarbeitende
Toulouse, France
contact@inconito.fr
Präsentation
Inconito est une agence de communication qui comporte un pôle digital constitué d'une douzaine de personnes : chefs de projets, UX et UI, développeurs.
Tous les membres de l'équipe sont certifiés Opquast ou en cours de certification. La plupart a également suivi une formation en accessibilité numérique.
Nous avons développé des sites internet et/ ou des dispositifs digitaux pour Paris Musées le Musée d'Orsay, France Museum, La Cité de l'architecture et du patrimoine, La Bulac, le département de la Moselle et celui de l'Orne, la Rédion Occitanie, Atlas Opco, l'ATMO, l'Agence de l'eau, mais également des entreprises du secteur privé comme Novartis, la mutuelle Via Santé, etc...
Les formations Opquast ont sensibilisé depuis plusieurs années les équipes et la directions à des problématiques diverses dont l'eco conception, l'accessibilité, la sécurité, le respect de la vie privée... et nous ont amenés à nous interroger sur les impacts environnementaux et sociétaux de nos prestations web, à vouloir les identifier et les minimiser.
Il est nécessaire de franchir une autre étape et de minimiser l’impact de nos prestations autrement que par l’écoconception en programmation.
Signer la Charte Numérique Responsable est un moyen pour nous de renouveler notre implication pour un numérique responsable auprès de nos collaborateurs, nos clients et nos partenaires et de pouvoir progresser en impliquant davantage notre équipes.
Geplante Verpflichtungen und Massnahmen
- Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
- Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
- Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
- Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
- Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
- Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
- Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
- Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
- Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
- Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
- Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
- Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
- Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
- Open Source entwickeln, um eine positive Nachahmung im eigenen Ökosystem zu ermöglichen
Eingeleitete Massnahmen
- Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
- Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
- Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
- Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
- Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
- Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
- Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
- Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
- Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
- Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
- Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
- Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
- Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
- Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
- Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
- Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
- Open Source entwickeln, um eine positive Nachahmung im eigenen Ökosystem zu ermöglichen