Datum der Unterzeichnung: 11/28/2022
- Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT
Grossunternehmen
Verlag, Kommunikation, Multimedia
2100 Mitarbeitende
Bruxelles, Belgique
mediation@rtbf.be
Präsentation
La Radio-télévision belge de la Fédération Wallonie-Bruxelles (RTBF) est une entreprise publique autonome à caractère culturel. Active en télévision, en radio, sur le web et les réseaux sociaux, la RTBF est un acteur de sa communauté et moteur.
Geplante Verpflichtungen und Massnahmen
- Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
- Die eigenen Mitarbeitenden zertifizieren lassen
- Einen Digital Cleanup Day organisieren
- In verantwortungsvoller Digitalisierung ausbilden (z. B. Teilnahme an einer mehrtägigen Schulung)
- Eine NR-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation bilden
- Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
- Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
- Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
- Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
- Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
- Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
- Die Vielfalt bei den eigenen Dienstleistern fördern, insbesondere im Hinblick auf Behinderungssituationen
- Vereine, Start-ups und nachhaltige Innovationsprojekte für die eigenen Produkt- und Dienstleistungsbedürfnisse beiziehen und zur Strukturierung und Verbesserung dieser nachhaltigen Angebote und Dienste beitragen
- Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
- Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
- Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
- Die Wirkung der eigenen digitalen Dienste messen (zum Beispiel Nutzungshäufigkeit oder Energieverbrauch), nach mehreren Kriterien und mit einem ganzheitlichen Blick auf den gesamten Dienst (Geräte, Server, Netze usw.)
- Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
- Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
- Regionale Innovationen fördern, indem soziale und ökologische digitale Produkte und Dienste getestet und eingeführt werden
Eingeleitete Massnahmen
- Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
- Die eigenen Mitarbeitenden zertifizieren lassen
- Einen Digital Cleanup Day organisieren
- In verantwortungsvoller Digitalisierung ausbilden (z. B. Teilnahme an einer mehrtägigen Schulung)
- Eine NR-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation bilden
- Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
- Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
- Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
- Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
- Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
- Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
- Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
- Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
- Die Vielfalt bei den eigenen Dienstleistern fördern, insbesondere im Hinblick auf Behinderungssituationen
- Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
- Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
- Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
- Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice