Datum der Unterzeichnung: 01/30/2023
- Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT
Kleine/Mittlere Unternehmen (10 bis 250 Mitarbeitende)
IT, Telekommunikation
200 Mitarbeitende
Courbevoie, France
stet@stet.eu
Präsentation
A propos de STET : activités de STET et modèle d’affaires
▪ En 2004, un groupe de grandes banques françaises a fondé STET avec comme
vision la construction d’une nouvelle plateforme qui répondrait aux défis soulevés par
l’industrie des paiements avec l’émergence du SEPA.
STET est ainsi devenu l’un des principaux processeurs de paiements en Europe,
opérant à la fois un système de compensation et de règlement (CSM) très performant
ainsi qu’un réseau d’autorisation cartes.
▪ Depuis son lancement réussi en janvier 2008, la plateforme CORE propose un
système de compensation industriel de traitement de masse efficace et sécurisé,
hébergeant la gamme complète des instruments de paiement sur le marché français.
▪ En 2012, la communauté bancaire belge a confié à STET le traitement, la
compensation et le règlement des instruments de paiement SEPA et non SEPA, ce qui
a permis à l’entreprise de consolider sa position sur le marché européen.
▪ A la suite de la fusion avec SER2S en janvier 2016, STET est devenu l’opérateur
du réseau d’autorisation de paiements par cartes. Dans un environnement
technologique en pleine mutation, STET suit en permanence les évolutions et les
tendances du marché.
▪ Alors que l'Europe entre dans l’ère du temps réel, STET a lancé le développement en
2017 d’un nouveau système paneuropéen de paiement afin de traiter les transactions
SEPA de paiements instantanés.
▪ En 2019, dans ce cadre, STET a développé le service SWIP (Single Window for
Instant Payments) d'interopérabilité technique avec les systèmes TIPS et RT1, offrant
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Dernière mise à jour: 02/09/2022
de nombreux avantages pour les PSP, notamment des gains d'efficacité, une
mutualisation des coûts et une « reachabilité » paneuropéenne.
En tant que partenaire de confiance dans l'espace interbancaire, STET joue un rôle clé
dans la fourniture de services de sécurisation des transactions de paiement.
Pour réduire le risque de fraude et renforcer la sécurité autour des paiements SEPA
(SCT, SDD et SCTinst), STET propose à ses clients un service de scoring innovant en
s'appuyant sur son expérience en matière de scoring des transactions par carte.
Dans un monde de plus en plus digital, l’utilisation des mécanismes de tokenisation
est un moyen très efficace d'accroître la sécurité des moyens de paiements cartes et
SEPA.
STET a lancé le service SDS (STET Digital Solution) qui inclus un fournisseur de
services de token (TSP) en marque blanche ainsi que l’accès à différents fournisseurs,
par le biais d’un HUB digital. Cette solution permet de lier les différentes solutions xPay
et les portefeuilles des émetteurs de cartes cobadgées.
L'association des paiements instantanés et de la mise en œuvre de la DSP2 facilite
l'émergence de nouvelles solutions de paiement. STET va offrir un nouveau service de
demande de paiement. La solution RTP (Request To Pay) proposée par STET, alignée
sur les travaux menés par l'EPC, garantira la fourniture de services paneuropéens
normalisés.
▪ En 2021, STET a renforcé son offre de sécurisation des moyens de paiement en
proposant un scoring du parcours d’authentification.
STET est aussi l’acteur de normalisation des API DSP2 pour le compte de la
communauté française.
STET a traité 28,64 milliards de transactions et 192,12 millions de paiements
instantanés
Geplante Verpflichtungen und Massnahmen
- Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
- Eine NR-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation bilden
- Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
- Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
- Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
- Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
- Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
- Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
- Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
- Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
- Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
- Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
- Die Vielfalt bei den eigenen Dienstleistern fördern, insbesondere im Hinblick auf Behinderungssituationen
- Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
- Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
- Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
- Die Wirkung der eigenen digitalen Dienste messen (zum Beispiel Nutzungshäufigkeit oder Energieverbrauch), nach mehreren Kriterien und mit einem ganzheitlichen Blick auf den gesamten Dienst (Geräte, Server, Netze usw.)
- Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
- Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
- Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
- Die Nutzung lokaler oder europäischer Werkzeuge bevorzugen, um die Konsolidierung von Akteuren zu fördern, die die Souveränität europäischer Daten achten
Eingeleitete Massnahmen
- Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
- Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
- Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
- Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
- Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
- Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
- Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
- Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
- Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
- Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
- Die Vielfalt bei den eigenen Dienstleistern fördern, insbesondere im Hinblick auf Behinderungssituationen
- Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
- Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
- Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
- Die Wirkung der eigenen digitalen Dienste messen (zum Beispiel Nutzungshäufigkeit oder Energieverbrauch), nach mehreren Kriterien und mit einem ganzheitlichen Blick auf den gesamten Dienst (Geräte, Server, Netze usw.)
- Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
- Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
- Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
- Die Nutzung lokaler oder europäischer Werkzeuge bevorzugen, um die Konsolidierung von Akteuren zu fördern, die die Souveränität europäischer Daten achten