Datum der Unterzeichnung: 07/18/2022
- Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT
Mittelständische Unternehmen (250 bis 5.000 Mitarbeitende)
Andere
303 Mitarbeitende
Noisy-le-Grand, France
elisabeth.delattre@proteger.com
Präsentation
En 2012, notre entreprise a décidé de s’engager dans la mise en place de la RSE.
Il s’agissait avant tout de formaliser nos valeurs et les actions que nous menions au quotidien.
Notre premier engagement a été d'adhérer et de signer la Charte de la Diversité en rentrant dans une démarche visant à dépasser le cadre légal.
En 2015, notre organisation a décidé de renforcer sa démarche RSE en rédigeant une Charte des Achats Responsables qui découle en partie de notre Code Éthique et qui a pour vocation d’être un cadre de référence pour nos collaborateurs en charge des achats et nos fournisseurs.
En 2017, notre entreprise a décidé de soutenir les valeurs du Global Compact Pact qui étaient également les nôtres.
Aujourd'hui, nous souhaitons aller plus loin en associant le numérique dans nos axes de responsabilité sociétale.
Notre objectif est de réduire notre impact environnemental par la mise en place au quotidien de bonnes pratiques responsables qui seront matérialisées dans un Code d'Ethique du Numérique Responsable.
Ce Code d'Ethique du Numérique Responsable sera également un cadre de référence pour tous nos collaborateurs ainsi que pour nos parties prenantes externes.
Geplante Verpflichtungen und Massnahmen
- Eine NR-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation bilden
- Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
- Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
- Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
- Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
- Die Wirkung der eigenen digitalen Dienste messen (zum Beispiel Nutzungshäufigkeit oder Energieverbrauch), nach mehreren Kriterien und mit einem ganzheitlichen Blick auf den gesamten Dienst (Geräte, Server, Netze usw.)
- Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
Eingeleitete Massnahmen
- Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
- Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
- Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
- Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
- Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
- Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
- Die Vielfalt bei den eigenen Dienstleistern fördern, insbesondere im Hinblick auf Behinderungssituationen
- Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
- Energiequellen mit geringer Umweltwirkung bevorzugen
- Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
- Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
- Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
- Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
- Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice