Datum der Unterzeichnung: 06/04/2019
- Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT
Andere öffentliche Einrichtung
Andere
55000 Mitarbeitende
Paris, France
Präsentation
La démarche Numérique Responsable de France Travail repose sur une ambition claire : faire du numérique un levier d'inclusion, d'efficacité et de transition écologique, au service de l'humain, de la planète et des territoires.
Elle s'articule autour de 5 enjeux clés :
- Le premier est l'inclusion numérique : garantir l'accès et l'autonomie pour tous, notamment les publics les plus éloignés du digital.
- Le deuxième vise la réduction de l'empreinte environnementale, en allongeant la durée de vie des équipements, en optimisant la consommation d'énergie et en limitant les déchets électroniques.
- Le troisième enjeu porte sur un numérique de confiance et éthique, avec la protection des données, la transparence des algorithmes et la lutte contre les biais.
- Le quatrième est l'ancrage territorial : être un acteur numérique de proximité, au plus près des besoins locaux.
- Le cinquième enjeu appelle à l'exemplarité et à la mobilisation collective, en formant les collaborateurs et en intégrant le numérique responsable dans tous les projets et achats.
Concrètement, cela se traduit par le recours à l'achats de matériel durables, la sobriété énergétique, la sécurisation des données, la conception de services accessibles à tous, et le développement de partenariats locaux.
France Travail porte une conviction forte : un numérique responsable est avant tout un numérique utile, humain et durable, au service de l'emploi et de la société.
Geplante Verpflichtungen und Massnahmen
Eingeleitete Massnahmen
- Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
- Einen NR-Labelprozess einleiten
- Die eigenen Mitarbeitenden zertifizieren lassen
- Einen Digital Cleanup Day organisieren
- In verantwortungsvoller Digitalisierung ausbilden (z. B. Teilnahme an einer mehrtägigen Schulung)
- Eine NR-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation bilden
- Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
- Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
- Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
- Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
- Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
- Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
- Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
- Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
- Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
- Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
- Die Vielfalt bei den eigenen Dienstleistern fördern, insbesondere im Hinblick auf Behinderungssituationen
- Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
- Energiequellen mit geringer Umweltwirkung bevorzugen
- Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
- Die Wirkung der eigenen digitalen Dienste messen (zum Beispiel Nutzungshäufigkeit oder Energieverbrauch), nach mehreren Kriterien und mit einem ganzheitlichen Blick auf den gesamten Dienst (Geräte, Server, Netze usw.)
- Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
- Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
- Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
- Das inhaltliche Verständnis der eigenen digitalen Dienste durch eine klare und verständliche Sprache erleichtern
- Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
- Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
- Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
- Open Source entwickeln, um eine positive Nachahmung im eigenen Ökosystem zu ermöglichen