Datum der Unterzeichnung: 04/02/2026
- Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT
- Unterzeichner der Charta für verantwortungsvolle KI
IT-Dienstleistungsunternehmen
Forschung und Beratung
7 Mitarbeitende
PARIS, France
hello@bertek.fr
Präsentation
Bertek est une ESN spécialisée dans les domaines de la data, de l'observabilité, du cloud souverain, du DevSecOps et de la cybersécurité. L’entreprise intervient auprès de ses clients en Europe depuis plusieurs implantations à Paris, Montpellier et Varsovie.
Consciente de l’impact environnemental et sociétal du numérique, Bertek a engagé depuis plusieurs années une démarche structurée en matière de responsabilité numérique et de RSE. L’entreprise privilégie un fonctionnement entièrement dématérialisé avec une politique zéro papier et l’utilisation systématique de la signature électronique pour les documents contractuels.
Dans une logique de sobriété numérique et de réduction de l’empreinte carbone, Bertek utilise principalement des solutions SaaS et favorise le télétravail afin de limiter les déplacements. L’entreprise met également en place une gestion responsable de son matériel informatique : les équipements sont utilisés en leasing afin de garantir des outils performants, puis proposés aux salariés en fin de contrat ou orientés vers des filières de reconditionnement.
Bertek intègre également des critères responsables dans ses achats IT et sensibilise régulièrement ses collaborateurs aux bonnes pratiques numériques et aux enjeux de cybersécurité. L’entreprise a par ailleurs engagé une démarche de certification ISO 27001 et dispose d’une politique RSE formalisée.
Cette démarche a été reconnue par EcoVadis avec l’obtention d’une médaille Gold en juillet 2025 et un score de 78/100. La signature de la Charte Numérique Responsable s’inscrit dans la volonté de Bertek de structurer davantage ses engagements et de contribuer activement à un numérique plus responsable.
Geplante Verpflichtungen und Massnahmen
- Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
- Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
- Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
- Energiequellen mit geringer Umweltwirkung bevorzugen
- Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
- Die Wirkung der eigenen digitalen Dienste messen (zum Beispiel Nutzungshäufigkeit oder Energieverbrauch), nach mehreren Kriterien und mit einem ganzheitlichen Blick auf den gesamten Dienst (Geräte, Server, Netze usw.)
- Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
- Regionale Innovationen fördern, indem soziale und ökologische digitale Produkte und Dienste getestet und eingeführt werden
Eingeleitete Massnahmen
- Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
- Einen Digital Cleanup Day organisieren
- Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
- Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
- Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
- Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
- Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
- Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
- Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
- Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
- Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
- Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
- Die Nutzung lokaler oder europäischer Werkzeuge bevorzugen, um die Konsolidierung von Akteuren zu fördern, die die Souveränität europäischer Daten achten