DATENBLATT UNTERZEICHNER

Wixiweb

Datum der Unterzeichnung: 02/12/2026

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  • Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT

Kleine/Mittlere Unternehmen (10 bis 250 Mitarbeitende)

Verlag, Kommunikation, Multimedia

10 Mitarbeitende

Mont Saint Aignan, France

contact@wixiweb.fr

https://wixiweb.fr

Präsentation

Wixiweb est une agence web experte dans la conception d’applications web sur-mesure.
Depuis plus de 16 ans, notre entreprise basée à Rouen accompagne ses clients, entreprises ou collectivités, dans le développement d’outils numériques performants et adaptés à leurs besoins. Notre approche est centrée sur l’utilisateur pour produire des solutions numériques utiles et évolutives.

Wixiweb s’adapte aux enjeux spécifiques de chaque client grâce à la diversité de son expertise : design d'interface, ergonomie, éco-conception, accessibilité, développement sur-mesure, sécurité, hébergement. Notre agence propose également des audits techniques, des conseils en recrutement, et des formations pour renforcer les compétences des équipes.

Wixiweb est une entreprise à taille humaine avec une équipe composée de 10 talents dont l’expertise technique leur permet de s'adapter à des projets de toutes dimensions et sur des technologies variées comme PHP, Symfony, Laravel, etc. Grâce à une approche agile et collaborative, elle accompagne les start-ups et les entreprises innovantes de l'idée à la réalisation, en passant par le prototypage et les tests.

Chez Wixiweb, nous sommes convaincus que le bien-être des humains au travail et le respect de l'environnement font partie intégrante des devoirs d'une entreprise. Bien que nous ne soyons pas soumis à une obligation légale en matière de RSE, nous avons choisi d'agir de manière responsable à notre échelle.
Nous avons à coeur de permettre un accès numérique à tous et nous souhaitons encourager la prise en compte de l'accessibilité numérique chez tous nos clients dans une démarche éthique et pas seulement légale.

Geplante Verpflichtungen und Massnahmen

  • Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
  • Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
  • Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
  • Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
  • Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
  • Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
  • Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
  • Das inhaltliche Verständnis der eigenen digitalen Dienste durch eine klare und verständliche Sprache erleichtern
  • Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
  • Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
  • Anonymisierte Daten bereitstellen, um innovative Dienste zu ermöglichen, die Nutzenden und Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen
  • Open Source entwickeln, um eine positive Nachahmung im eigenen Ökosystem zu ermöglichen
  • Regionale Innovationen fördern, indem soziale und ökologische digitale Produkte und Dienste getestet und eingeführt werden

Eingeleitete Massnahmen

  • Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
  • Die eigenen Mitarbeitenden zertifizieren lassen
  • Eine NR-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation bilden
  • Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
  • Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
  • Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
  • Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
  • Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
  • Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
  • Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
  • Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
  • Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
  • Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
  • Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
  • Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
  • Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
  • Anonymisierte Daten bereitstellen, um innovative Dienste zu ermöglichen, die Nutzenden und Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen
  • Die Nutzung lokaler oder europäischer Werkzeuge bevorzugen, um die Konsolidierung von Akteuren zu fördern, die die Souveränität europäischer Daten achten
  • Open Source entwickeln, um eine positive Nachahmung im eigenen Ökosystem zu ermöglichen
  • Regionale Innovationen fördern, indem soziale und ökologische digitale Produkte und Dienste getestet und eingeführt werden
  • An Tech4Good-Kokreationen und -Experimenten teilnehmen oder diese fördern