DATENBLATT UNTERZEICHNER

Welcome Max

Datum der Unterzeichnung: 09/15/2026

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  • Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT

Kleinstunternehmen (1 bis 10 Mitarbeitende)

Forschung und Beratung

5 Mitarbeitende

Marseille, France

hello@welcomemax.com

https://www.welcomemax.com

Präsentation

Welcome Max est une agence conseil en Design et Research. Nous optimisons les services existants de nos clients, et imaginons les services et modèles de demain pour faire face au défi du nouveau monde.
A la frontière entre la stratégie, les sciences sociales et le marketing nous intervenons sur 4 typologies de missions :
- Conseil et transformation par le design, Atelier de design Collaboratif, audit de dispositifs, innovation
- UX strategy, discovery, idéation, product vision et cadrage de projet
- UX research, tests de concepts et tests utilisateur, atomic research, test & learn
- Design de service, conception / optimisation de parcours et process métier, prototypage UX/UI
Nos clients sont essentiellement des grands comptes, dans tous types de secteur, en B2C et en B2B. Nous intervenons sur des projets passionnants de natures assez différentes : e-commerce, e-services, application mobile, phygital, application métier, SaaS.
Nous avons suivi le parcours CEC (Convention des entreprises pour le Climat), et dans notre feuille de route le numérique responsable est central. Nos équipes sont formées sur l'éco-conception et l'accessibilité, des approches que nous intégrons à nos missions client. Nous sommes partenaires de l'association Designers Ethiques depuis ses débuts (notement sponsor de la journée de l'éco-conception). Nous intervenons à titre gratuit dans des formations au numérique pour des publics éloignés de l'emploi (Formation Label Ecole proposée par Label Emmaüs).
Nous sommes en train de passer la certification Ecovadis (dossier renseigné sur la plateforme, en attente de retour), et nous allons entamer une démarche de labellisation NR avec l'agence Lucie.
Nous organisons régulièrement des évènements autour du Numérique Responsable.

Geplante Verpflichtungen und Massnahmen

  • Eine NR-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation bilden
  • Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
  • Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
  • Die Wirkung der eigenen digitalen Dienste messen (zum Beispiel Nutzungshäufigkeit oder Energieverbrauch), nach mehreren Kriterien und mit einem ganzheitlichen Blick auf den gesamten Dienst (Geräte, Server, Netze usw.)
  • An Tech4Good-Kokreationen und -Experimenten teilnehmen oder diese fördern

Eingeleitete Massnahmen

  • Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
  • Einen NR-Labelprozess einleiten
  • Die eigenen Mitarbeitenden zertifizieren lassen
  • Einen Digital Cleanup Day organisieren
  • In verantwortungsvoller Digitalisierung ausbilden (z. B. Teilnahme an einer mehrtägigen Schulung)
  • Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
  • Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
  • Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
  • Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
  • Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
  • Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
  • Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
  • Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
  • Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
  • Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
  • Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
  • Das inhaltliche Verständnis der eigenen digitalen Dienste durch eine klare und verständliche Sprache erleichtern
  • Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
  • Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
  • Die Nutzung lokaler oder europäischer Werkzeuge bevorzugen, um die Konsolidierung von Akteuren zu fördern, die die Souveränität europäischer Daten achten