DATENBLATT UNTERZEICHNER

ancodea

Datum der Unterzeichnung: 12/18/2025

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  • Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT

IT-Dienstleistungsunternehmen

IT, Telekommunikation

1 Mitarbeitende

PAU, France

contact@ancodea.app

https://www.ancodea.com

Präsentation

Face aux enjeux climatiques, sociaux et sociétaux, les professionnels s’engagent dans des démarches de progrès pour réduire leur impact environnemental, améliorer leur responsabilité sociale et sociétale et répondre aux attentes de leurs clientèles. Cependant, ces démarches reposent sur des référentiels multiples et évolutifs, dont la gestion lourde et complexe est chronophage. Le besoin de mobiliser des ressources internes importantes est un frein à l’engagement et à la mise en œuvre d’actions concrètes sur le terrain.

ancodea propose une réponse innovante et pragmatique à cette problématique. La plateforme propose une bibliothèque de référentiels sectoriels prêts à l'emploi et une boîte à outils complète pour simplifier la gestion et accélérer la mise en œuvre des bonnes pratiques. L’objectif : libérer les professionnels des tâches chronophages pour qu’ils puissent se concentrer sur l’opérationnel et l’amélioration concrète et continue de leurs pratiques.

Grâce à ancodea, les entreprises peuvent facilement et rapidement concrétiser leur engagement, obtenir labels et certifications, synonymes de qualité, d’attractivité et de progrès ; des distinctions aujourd’hui reconnues pour attirer une clientèle plus responsable, fidéliser ses collaborateurs et améliorer leur positionnement sur leur marché.

ancodea s’inscrit dans une dynamique d’innovation au service de la transition écologique et sociale des entreprises. En facilitant l’accès aux démarches de progrès et en simplifiant leur gestion, ancodea est un levier essentiel pour accélérer la transition et renforcer l'attractivité durable des territoires.

Geplante Verpflichtungen und Massnahmen

  • Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
  • Einen NR-Labelprozess einleiten
  • Die eigenen Mitarbeitenden zertifizieren lassen
  • Einen Digital Cleanup Day organisieren
  • In verantwortungsvoller Digitalisierung ausbilden (z. B. Teilnahme an einer mehrtägigen Schulung)
  • Eine NR-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation bilden
  • Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
  • Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
  • Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
  • Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
  • Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
  • Die Vielfalt bei den eigenen Dienstleistern fördern, insbesondere im Hinblick auf Behinderungssituationen
  • Vereine, Start-ups und nachhaltige Innovationsprojekte für die eigenen Produkt- und Dienstleistungsbedürfnisse beiziehen und zur Strukturierung und Verbesserung dieser nachhaltigen Angebote und Dienste beitragen
  • Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
  • Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
  • Die Wirkung der eigenen digitalen Dienste messen (zum Beispiel Nutzungshäufigkeit oder Energieverbrauch), nach mehreren Kriterien und mit einem ganzheitlichen Blick auf den gesamten Dienst (Geräte, Server, Netze usw.)
  • Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
  • Anonymisierte Daten bereitstellen, um innovative Dienste zu ermöglichen, die Nutzenden und Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen
  • An Tech4Good-Kokreationen und -Experimenten teilnehmen oder diese fördern

Eingeleitete Massnahmen

  • Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
  • Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
  • Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
  • Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
  • Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
  • Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
  • Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
  • Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
  • Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
  • Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
  • Das inhaltliche Verständnis der eigenen digitalen Dienste durch eine klare und verständliche Sprache erleichtern
  • Die Nutzung lokaler oder europäischer Werkzeuge bevorzugen, um die Konsolidierung von Akteuren zu fördern, die die Souveränität europäischer Daten achten
  • Regionale Innovationen fördern, indem soziale und ökologische digitale Produkte und Dienste getestet und eingeführt werden