Datum der Unterzeichnung: 12/04/2025
- Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT
Mittelständische Unternehmen (250 bis 5.000 Mitarbeitende)
Banken, Versicherungen
1926 Mitarbeitende
Liège, Belgique
sustainability@ethias.be
Präsentation
Depuis plus d’un siècle, Ethias accompagne les citoyens, les entreprises et les pouvoirs publics avec une même conviction : celle d’être un partenaire proche, engagé et digne de confiance.
Fidèle à son héritage mutualiste, la marque a grandi avec son époque, en s’adaptant sans jamais renier ses valeurs humaines.
Aujourd’hui, Ethias est bien plus qu’un assureur. C’est un écosystème vivant où se rencontrent assurance, finance, technologie et innovation. De la prévention à l’assistance, du leasing aux fonds de pension, de la réassurance au soutien à l’entrepreneuriat, chaque service a un même objectif : faciliter la vie de chacun, durablement et avec sens.
Au cœur de cette nouvelle impulsion, un symbole : le « H » de Humain. Ce « H » relie, inspire et incarne l’esprit d’Ethias.
C’est celui de la solidarité, de la proximité et de la responsabilité partagée. Parce que derrière chaque contrat, chaque solution, il y a une rencontre, une écoute, une envie d’avancer ensemble.
Ethias croit en un avenir où croissance économique et responsabilité sociétale se renforcent mutuellement. Chaque jour, l’entreprise agit pour que les grandes transitions — durables, technologiques, sociales — soient accessibles à tous.
Ethias, c’est la conviction qu’en osant, innovant et collaborant, on peut construire un futur plus juste, plus simple, plus durable.
Geplante Verpflichtungen und Massnahmen
- Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
- Eine NR-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation bilden
- Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
- Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
- Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
- Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
- Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
- Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
- Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
- Energiequellen mit geringer Umweltwirkung bevorzugen
- Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
- Die Wirkung der eigenen digitalen Dienste messen (zum Beispiel Nutzungshäufigkeit oder Energieverbrauch), nach mehreren Kriterien und mit einem ganzheitlichen Blick auf den gesamten Dienst (Geräte, Server, Netze usw.)
- Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
- Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
- Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
- Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
Eingeleitete Massnahmen
- Eine NR-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation bilden
- Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
- Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
- Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
- Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
- Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
- Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
- Energiequellen mit geringer Umweltwirkung bevorzugen
- Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
- Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice