Datum der Unterzeichnung: 06/12/2025
- Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT
Gemeinde
Andere
375 Mitarbeitende
Mont-Saint-Aignan, France
mairie@montsaintaignan.fr
Präsentation
Mont-Saint-Aignan est une commune de 20 000 habitants située dans la métropole rouennaise. Le développement durable est une préoccupation forte pour la Ville qui travaille actuellement pour l’obtention de la 3e étoile du label Territoire engagé Transition Écologique piloté par l’ADEME. Sa stratégie relative à la transition écologique s’articule autour de 8 axes : transition énergétique, adaptation au changement climatique, nature en ville et urbanisme durable, mobilité, alimentation saine et accessible à tous, santé et solidarités, gouvernance et exemplarité interne et mobilisation citoyenne. Dans ce cadre, la Ville s’est inscrite dans le parcours numérique responsable de la Métropole Rouen Normandie afin de diagnostiquer son action sur cette thématique et établir une feuille de route, dans un souci d’exemplarité et un processus d’amélioration continue.
Geplante Verpflichtungen und Massnahmen
- Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
- Einen Digital Cleanup Day organisieren
- Eine NR-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation bilden
- Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
- Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
- Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
- Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
- Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
- Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
Eingeleitete Massnahmen
- Einen Digital Cleanup Day organisieren
- Eine NR-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation bilden
- Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
- Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
- Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
- Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
- Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
- Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice