Datum der Unterzeichnung: 05/22/2025
- Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT
Gemeinde
Andere
800 Mitarbeitende
PERIGUEUX, France
contact@grandperigueux.fr
Präsentation
Le Grand Périgueux s'engage depuis mars 2024 (date du premier forum pour le numérique responsable sur son territoire) dans une démarche NR pour réduire l'empreinte sociale, économique et environnementale du numérique. Cette initiative vise à sensibiliser les entreprises et les structures publiques à l'importance de déployer des bonnes pratiques NR.
Actions et Initiatives :
Le Grand Périgueux a organisé deux journées dédiées au numérique responsable, incluant des conférences, des ateliers pratiques et des stands de partenaires. Ces événements ont permis aux participants d'acquérir des connaissances sur l'impact environnemental et social du numérique, de partager des expériences et des pratiques responsables et de coconstruire la feuille de route NR du Grand Périgueux.
Ateliers et Conférences :
Des experts, comme Vincent Courboulay, ingénieur et maître de conférences en informatique, sont intervenus pour présenter des actions concrètes. Des ateliers interactifs, tels que la fresque du numérique animée par Benoît Jamet et Marie-Cécile Millet de l’IUT de Périgueux ont favoriser l'échange et la collaboration.
Consultants et Partenaires :
Le Grand Périgueux a collaboré avec des consultants et experts en numérique responsable, comme Olivier Langlet de l'entreprise Terra-Num, pour guider et soutenir la démarche. Des partenaires tels que l'Ademe, associations locales (fablab, ESS) participent également aux initiatives.
Objectifs et Engagements :
L’objectif est de réduire l'empreinte carbone et la consommation énergétique liées au numérique, en promouvant des pratiques telles que l'achat d'équipements reconditionnés, la sensibilisation des agents aux enjeux de l'accessibilité (RGAA), la formation des équipes de la commande publique / clauses dans les marchés, le pilotage des actions NR (bilan annuel, animation), l’adaptation des configurations des équipements au juste nécessaire …
Geplante Verpflichtungen und Massnahmen
- Einen Digital Cleanup Day organisieren
- Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
- Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
- Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
- Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
- Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
- Das inhaltliche Verständnis der eigenen digitalen Dienste durch eine klare und verständliche Sprache erleichtern
- Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
- Anonymisierte Daten bereitstellen, um innovative Dienste zu ermöglichen, die Nutzenden und Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen
- Regionale Innovationen fördern, indem soziale und ökologische digitale Produkte und Dienste getestet und eingeführt werden
Eingeleitete Massnahmen
- Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
- Einen Digital Cleanup Day organisieren
- In verantwortungsvoller Digitalisierung ausbilden (z. B. Teilnahme an einer mehrtägigen Schulung)
- Eine NR-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation bilden
- Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
- Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
- Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
- Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
- Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
- Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
- Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
- Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
- Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
- Die Vielfalt bei den eigenen Dienstleistern fördern, insbesondere im Hinblick auf Behinderungssituationen
- Vereine, Start-ups und nachhaltige Innovationsprojekte für die eigenen Produkt- und Dienstleistungsbedürfnisse beiziehen und zur Strukturierung und Verbesserung dieser nachhaltigen Angebote und Dienste beitragen
- Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
- Energiequellen mit geringer Umweltwirkung bevorzugen
- Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
- Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
- Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
- Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
- Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
- Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
- Die Nutzung lokaler oder europäischer Werkzeuge bevorzugen, um die Konsolidierung von Akteuren zu fördern, die die Souveränität europäischer Daten achten
- Regionale Innovationen fördern, indem soziale und ökologische digitale Produkte und Dienste getestet und eingeführt werden