DATENBLATT UNTERZEICHNER

HURA GROUP

Datum der Unterzeichnung: 03/12/2025

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  • Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT

Kleine/Mittlere Unternehmen (10 bis 250 Mitarbeitende)

Forschung und Beratung

10 Mitarbeitende

PARIS, France

l.bonal@hura-portage.com

https://hura-portage.com/

Präsentation

HURA Portage : Innovation et Responsabilité au Cœur du Portage Salarial

Le portage salarial est un dispositif innovant qui permet à des entrepreneurs, ayant fait le choix de l'autonomie, de développer leur activité sans créer leur propre entreprise et dans le respect du statut salarié. HURA Portage s'engage à promouvoir un environnement de travail inclusif, durable et éthique.

Notre Engagement envers la Responsabilité Sociétale des Entreprises (RSE)

Chez HURA Portage, nous croyons fermement que le développement durable et la responsabilité sociale sont au cœur de notre mission. Nous nous engageons à aligner nos stratégies et nos opérations sur les principes universels des droits de l’homme, des normes internationales du travail, de l’environnement et de la lutte contre la corruption. En 2024, HURA Portage a choisi d’adhérer au Pacte Mondial de l’ONU - Réseau France, démontrant ainsi notre engagement à soutenir les Objectifs de Développement Durable (ODD) des Nations Unies.

État des Lieux de Notre Démarche RSE

Sécurité et Confidentialité des Données :

Nous conservons les données de nos consultants sur un NAS sécurisé, garantissant ainsi la confidentialité et la protection de leurs informations.

Gestion Durable des Équipements :

Nos terminaux de travail ont une durée de vie moyenne de 6 ans, et nous utilisons du matériel reconditionné pour la téléphonie, réduisant ainsi notre empreinte écologique.
Nous sensibilisons nos collaborateurs au recyclage du matériel informatique, encourageant une gestion responsable des déchets électroniques.

Sensibilisation et Formation :

En 2025, nous prévoyons de sensibiliser nos consultants aux bonnes pratiques du numérique responsable en leur fournissant un guide des bonnes pratiques dès leur entrée.

Actions en Cours et à Venir Concernant le Numérique Responsable:

Optimisation des Outils Numériques :

Nous travaillons activement à optimiser nos outils numériques pour réduire leur consommation d'énergie et leur impact environnemental.

Nous améliorons la durée de vie de nos terminaux en favorisant les outils reconditionnés et les réparations et en utilisant des e-SIM pour encourager une utilisation responsable des équipements personnels.

Formation et Sensibilisation :

Nous prévoyons d'organiser des sessions de formation régulières pour sensibiliser nos consultants et collaborateurs aux enjeux du numérique responsable et aux bonnes pratiques à adopter.

Développement de Services Inclusifs et Durables :

Nous nous engageons à développer des services numériques accessibles à tous, en favorisant l'inclusion et la durabilité.

En intégrant ces initiatives, HURA Portage démontre son engagement envers un numérique responsable et durable, contribuant ainsi à un avenir plus respectueux de l'environnement et plus éthique envers la société.

Geplante Verpflichtungen und Massnahmen

  • Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
  • Einen NR-Labelprozess einleiten
  • Die eigenen Mitarbeitenden zertifizieren lassen
  • Einen Digital Cleanup Day organisieren
  • In verantwortungsvoller Digitalisierung ausbilden (z. B. Teilnahme an einer mehrtägigen Schulung)
  • Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
  • Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
  • Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
  • Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
  • Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
  • Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
  • Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
  • Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
  • Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
  • Die Vielfalt bei den eigenen Dienstleistern fördern, insbesondere im Hinblick auf Behinderungssituationen
  • Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
  • Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
  • Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
  • Die Wirkung der eigenen digitalen Dienste messen (zum Beispiel Nutzungshäufigkeit oder Energieverbrauch), nach mehreren Kriterien und mit einem ganzheitlichen Blick auf den gesamten Dienst (Geräte, Server, Netze usw.)
  • Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
  • Das inhaltliche Verständnis der eigenen digitalen Dienste durch eine klare und verständliche Sprache erleichtern
  • Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
  • Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
  • Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
  • Die Nutzung lokaler oder europäischer Werkzeuge bevorzugen, um die Konsolidierung von Akteuren zu fördern, die die Souveränität europäischer Daten achten
  • An Tech4Good-Kokreationen und -Experimenten teilnehmen oder diese fördern

Eingeleitete Massnahmen

  • Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
  • Einen Digital Cleanup Day organisieren
  • Eine NR-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation bilden
  • Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
  • Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
  • Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
  • Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
  • Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
  • Die Vielfalt bei den eigenen Dienstleistern fördern, insbesondere im Hinblick auf Behinderungssituationen
  • Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
  • Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
  • Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
  • Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice