Datum der Unterzeichnung: 02/18/2025
- Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT
Andere öffentliche Einrichtung
Andere
2400 Mitarbeitende
Grand-Lancy, Suisse
info@imad-ge.ch
Präsentation
L’IMAD accompagne les personnes malades ou vulnérables en mettant à disposition les prestations nécessaires ou utiles à leur maintien à domicile.
Les prestations de l’IMAD sont effectuées au domicile des habitants du canton de Genève, dans les unités d’accueil temporaire de répit (UATR) et dans les immeubles avec encadrement pour personnes âgées (IEPA). Elles ont pour but
de contribuer au maintien à domicile des personnes malades, vulnérables ou en perte d’autonomie, quand cela est souhaité et possible.
Les équipes de l’IMAD sont réparties dans l’ensemble du canton, basées dans des antennes de maintien à domicile. Un suivi de proximité est ainsi garanti à la population dans toutes les communes.
Les prestations de l’IMAD sont accessibles à chaque personne résidant dans le canton de Genève, quels que soient son âge et sa situation financière, sociale et géographique, 365 j /365, 7 j/7 et 24 h/24.
Les collaboratrices et collaborateurs de l’IMAD sont des professionnels de l’accompagnement domiciliaire et de la santé, hautement qualifiés et expérimentés. Ils sont les garants d’une prise en soins de qualité, délivrée avec bienveillance et dans le respect de la personne.
Toutes les prestations de l’IMAD sont effectuées en collaboration avec la patiente ou le patient, le médecin traitant, la famille et les proches aidants. Le suivi du patient est coordonné avec l’ensemble de son réseau de santé et ses proches
Geplante Verpflichtungen und Massnahmen
- Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
- Einen Digital Cleanup Day organisieren
- Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
- Die Vielfalt bei den eigenen Dienstleistern fördern, insbesondere im Hinblick auf Behinderungssituationen
- Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
- Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
- Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
Eingeleitete Massnahmen
- Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
- Einen Digital Cleanup Day organisieren
- Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
- Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
- Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
- Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
- Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
- Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
- Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
- Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
- Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
- Vereine, Start-ups und nachhaltige Innovationsprojekte für die eigenen Produkt- und Dienstleistungsbedürfnisse beiziehen und zur Strukturierung und Verbesserung dieser nachhaltigen Angebote und Dienste beitragen
- Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
- Energiequellen mit geringer Umweltwirkung bevorzugen
- Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
- Das inhaltliche Verständnis der eigenen digitalen Dienste durch eine klare und verständliche Sprache erleichtern
- Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
- Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
- Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice