DATENBLATT UNTERZEICHNER

MGAS

Datum der Unterzeichnung: 08/12/2024

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  • Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT

Kleine/Mittlere Unternehmen (10 bis 250 Mitarbeitende)

Banken, Versicherungen

100 Mitarbeitende

Paris, France

rh@mgas.fr

https://mgas.fr/

Präsentation

La Mutuelle Générale des Affaires Sociales (MGAS) est une mutuelle régie par les dispositions du Livre II du Code de la mutualité, créée par et pour les agents des ministères sociaux en 1970.
La MGAS propose une offre complète et diversifiée pour tous en matière de santé, de prévoyance, d'assistance et de prévention pour accompagner les adhérents tout au long de leur vie.
En complémentaire santé, la MGAS couvre les agents des 3 fonctions publiques (d’état, territoriale et hospitalière).
Elle protège aussi les particuliers de droit privé (étudiants, retraités, travailleurs non-salariés, etc.), les majeurs protégés et leurs mandataires judiciaires, ainsi que les entreprises souhaitant mettre en place un contrat collectif pour la protection sociale complémentaire de leurs salariés.

Aujourd'hui la MGAS c'est près de 82 000 personnes protégées, 16 points d’accueil dans l’Hexagone et en Outre-Mer et 100 salariés et une plateforme de gestion interne.
Elle est référencée par les Ministères du Travail, de la Santé et des Solidarités et par la Direction Générale de l'Aviation Civile (DGAC).







Geplante Verpflichtungen und Massnahmen

  • Einen Digital Cleanup Day organisieren
  • In verantwortungsvoller Digitalisierung ausbilden (z. B. Teilnahme an einer mehrtägigen Schulung)
  • Eine NR-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation bilden
  • Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
  • Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
  • Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
  • Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
  • Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
  • Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
  • Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
  • Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
  • Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice

Eingeleitete Massnahmen

  • Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
  • Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
  • Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
  • Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
  • Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
  • Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
  • Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
  • Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
  • Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
  • Das inhaltliche Verständnis der eigenen digitalen Dienste durch eine klare und verständliche Sprache erleichtern
  • Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
  • Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
  • Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
  • Open Source entwickeln, um eine positive Nachahmung im eigenen Ökosystem zu ermöglichen