DATENBLATT UNTERZEICHNER

ARCHIMAGE

Datum der Unterzeichnung: 06/26/2024

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  • Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT

Kleine/Mittlere Unternehmen (10 bis 250 Mitarbeitende)

Forschung und Beratung

35 Mitarbeitende

PARIS, France

sldubois@archimage.fr

https://archimage.fr/

Präsentation

archimage est aujourd’hui créateur d’espaces de travail, accompagnateur et acteur de changement, un réel activateur de bien-être adapté aux nouveaux comportements au travail.

archimage a été fondée en 1990 par Alexandra CORRIC.

Diplômée d’architecture en 1988 et titulaire d’une Maîtrise de droit et d’économie de la Construction, Alexandra, après un rapide passage dans une société de services aux architectes, a décidé de créer archimage, agence d’architecture intérieure spécialisée dans l’immobilier tertiaire.
Convaincue que la vie est trop courte pour travailler triste, Alexandra a bâti une agence à son image, engagée, généreuse et inspirée.


Notre signature « life@work » n’a jamais été aussi vraie.

Geplante Verpflichtungen und Massnahmen

  • Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
  • Die eigenen Mitarbeitenden zertifizieren lassen
  • Einen Digital Cleanup Day organisieren
  • Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
  • Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
  • Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
  • Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
  • Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
  • Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
  • Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
  • Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
  • Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
  • Die Vielfalt bei den eigenen Dienstleistern fördern, insbesondere im Hinblick auf Behinderungssituationen
  • Vereine, Start-ups und nachhaltige Innovationsprojekte für die eigenen Produkt- und Dienstleistungsbedürfnisse beiziehen und zur Strukturierung und Verbesserung dieser nachhaltigen Angebote und Dienste beitragen
  • Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
  • Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
  • Energiequellen mit geringer Umweltwirkung bevorzugen
  • Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
  • Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
  • Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
  • Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
  • Das inhaltliche Verständnis der eigenen digitalen Dienste durch eine klare und verständliche Sprache erleichtern
  • Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
  • Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
  • Die Nutzung lokaler oder europäischer Werkzeuge bevorzugen, um die Konsolidierung von Akteuren zu fördern, die die Souveränität europäischer Daten achten

Eingeleitete Massnahmen

  • Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
  • Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
  • Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
  • Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
  • Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
  • Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
  • Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
  • Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
  • Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
  • Die Vielfalt bei den eigenen Dienstleistern fördern, insbesondere im Hinblick auf Behinderungssituationen
  • Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
  • Energiequellen mit geringer Umweltwirkung bevorzugen
  • Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
  • Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
  • Das inhaltliche Verständnis der eigenen digitalen Dienste durch eine klare und verständliche Sprache erleichtern
  • Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
  • Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
  • Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice