DATENBLATT UNTERZEICHNER

Asys

Datum der Unterzeichnung: 06/04/2024

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  • Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT

Kleine/Mittlere Unternehmen (10 bis 250 Mitarbeitende)

Verlag, Kommunikation, Multimedia

180 Mitarbeitende

Lyon, France

contact@asys.fr

https://www.asys.fr/

Präsentation

Asys est un éditeur de logiciels RH, avec une expertise avancée sur la gestion des temps et la planification.
Notre principale mission est de libérer le potentiel humain pour une transformation positive du travail. Nous créons et mettons à disposition des solutions et services innovant, à la fois simples et adaptés pour aider les organisations dans la gestion de leurs ressources humaines. Nous proposons principalement 3 solutions : une pour les grands comptes, une pour les établissements de santé, et une à destination des PME/ETI.
Nous sommes un ensemble de 180 collaborateurs répartit dans nos locaux à Lyon et Nantes.

Entreprise engagée, nous avons récemment décidé d'accélérer notre démarche RSE, en visant l'adoption du statut de société à mission. Lors de cette démarche, nous avons déjà revu nos pratiques et diffusé les bonnes pratiques au sein du service SI. C'est pourquoi, nous nous tournons vers la charte du Numérique Responsable afin de témoigner de notre engagement, et continuer à progresser dans nos améliorations.

Geplante Verpflichtungen und Massnahmen

  • Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
  • Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
  • Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
  • Die Vielfalt bei den eigenen Dienstleistern fördern, insbesondere im Hinblick auf Behinderungssituationen
  • Vereine, Start-ups und nachhaltige Innovationsprojekte für die eigenen Produkt- und Dienstleistungsbedürfnisse beiziehen und zur Strukturierung und Verbesserung dieser nachhaltigen Angebote und Dienste beitragen
  • Energiequellen mit geringer Umweltwirkung bevorzugen
  • Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
  • Die Wirkung der eigenen digitalen Dienste messen (zum Beispiel Nutzungshäufigkeit oder Energieverbrauch), nach mehreren Kriterien und mit einem ganzheitlichen Blick auf den gesamten Dienst (Geräte, Server, Netze usw.)
  • Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
  • Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
  • Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
  • Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
  • Regionale Innovationen fördern, indem soziale und ökologische digitale Produkte und Dienste getestet und eingeführt werden

Eingeleitete Massnahmen

  • Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
  • Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
  • Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
  • Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
  • Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
  • Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
  • Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
  • Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
  • Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
  • Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
  • Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
  • Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
  • Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
  • Das inhaltliche Verständnis der eigenen digitalen Dienste durch eine klare und verständliche Sprache erleichtern
  • Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
  • Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
  • Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
  • Die Nutzung lokaler oder europäischer Werkzeuge bevorzugen, um die Konsolidierung von Akteuren zu fördern, die die Souveränität europäischer Daten achten