DATENBLATT UNTERZEICHNER

ifis interactive

Datum der Unterzeichnung: 06/03/2024

Auf LinkedIn teilen
  • Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT

Kleinstunternehmen (1 bis 10 Mitarbeitende)

Andere

10 Mitarbeitende

Boulogne-Billancourt, France

contactifisinteractive@ifis.fr

https://www.ifis-interactive.ifis.fr

Präsentation

Depuis plusieurs décennies, l’IFIS demeure une référence dans la formation continue pour les industries de santé et leurs collaborateurs. Précurseur dans le développement des premiers outils e-learning dédiés à la pharma sur les Bonnes Pratiques de Fabrication (BPF) et la « Charte de la visite médicale », IFIS a rapidement pris la mesure de l’importance des formations à distance.
Lancé en 2010, IFIS Interactive conçoit des formations en distanciel via des outils novateurs et une pédagogie adaptée aux spécificités du secteur. Bandes dessinées, vidéos immersives ou réalité virtuelle... autant de formats originaux qui répondent aux besoins des industries francophones et facilitent l’apprentissage et l’évaluation des compétences.
IFIS Interactive intègre une politique de Responsabilité Sociétale des Entreprises (RSE) et de numérique responsable, visant à promouvoir des pratiques durables et éthiques dans toutes ses activités. Cela inclut :
La réduction de notre empreinte carbone grâce à des solutions numériques écologiques.
Le soutien à la diversité et à l’inclusion dans nos contenus et pratiques.
La collaboration avec des partenaires partageant nos valeurs de responsabilité sociale.
L’engagement à des actions sociétales contribuant à l’indépendance sanitaire de la France aux côtés des industriels.
Notre mission est d’accompagner l’IFIS et ses clients dans la transition digitale, tout en s’assurant que cette transition soit bénéfique pour la société et l’environnement.

Geplante Verpflichtungen und Massnahmen

  • Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
  • Einen NR-Labelprozess einleiten
  • Einen Digital Cleanup Day organisieren
  • Eine NR-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation bilden
  • Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
  • Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
  • Die Vielfalt bei den eigenen Dienstleistern fördern, insbesondere im Hinblick auf Behinderungssituationen
  • Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
  • Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
  • Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
  • Die Nutzung lokaler oder europäischer Werkzeuge bevorzugen, um die Konsolidierung von Akteuren zu fördern, die die Souveränität europäischer Daten achten
  • Regionale Innovationen fördern, indem soziale und ökologische digitale Produkte und Dienste getestet und eingeführt werden

Eingeleitete Massnahmen

  • Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
  • Einen NR-Labelprozess einleiten
  • Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
  • Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
  • Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
  • Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
  • Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
  • Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
  • Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
  • Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
  • Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
  • Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
  • Die Nutzung lokaler oder europäischer Werkzeuge bevorzugen, um die Konsolidierung von Akteuren zu fördern, die die Souveränität europäischer Daten achten
  • Regionale Innovationen fördern, indem soziale und ökologische digitale Produkte und Dienste getestet und eingeführt werden