DATENBLATT UNTERZEICHNER

Agence Régionale du Numérique et de l'intelligence artificielle

Datum der Unterzeichnung: 05/28/2024

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  • Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT

Andere öffentliche Einrichtung

IT, Telekommunikation

30 Mitarbeitende

Dijon, France

contact@arnia-bfc.fr

https://www.arnia-bfc.fr

Präsentation

Forte de 1 800 adhérents, l’Agence Régionale du Numérique et de l’Intelligence Artificielle (ARNia) est un acteur incontournable de la transition numérique auprès des collectivités territoriales, et tout particulièrement du bloc communal de la Région Bourgogne-Franche-Comté.

Ce groupement d’intérêt public (GIP) apporte des solutions quotidiennes aux évolutions des usages numériques. Elle fournit à ses adhérents, et singulièrement aux collectivités qui ne disposent d’aucune expertise numérique, des services simples, efficaces et au moindre coût (cybersécurité, dématérialisation, respect et de protection des données, etc.). Elle accompagne également les réflexions nationales et le déploiement des évolutions règlementaires ou de solutions innovantes (numérique responsable, IA, territoires intelligents).

En plus de la plateforme de logiciels pour ses adhérents, l’ARNia opère également 4 missions d’intérêt régional ouvertes à l’ensemble de l’écosystème local :
- IDéO BFC, le dispositif de partage des données et de la connaissance en Bourgogne-Franche-Comté (ideo.arnia-bfc.fr)
- MedNum BFC : la mission régionale pour la médiation numérique (www.mednum-bfc.fr)
- CSIRT BFC : le centre régional de cybersécurité (https://www.csirt-bfc.fr/)
- Guichet Vert : le service régional de conseil environnemental pour la commande publique (https://www.ternum-bfc.fr/guichet-vert)

Geplante Verpflichtungen und Massnahmen

  • Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
  • Eine NR-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation bilden
  • Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
  • Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
  • Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
  • Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
  • Die Wirkung der eigenen digitalen Dienste messen (zum Beispiel Nutzungshäufigkeit oder Energieverbrauch), nach mehreren Kriterien und mit einem ganzheitlichen Blick auf den gesamten Dienst (Geräte, Server, Netze usw.)

Eingeleitete Massnahmen

  • Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
  • Eine NR-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation bilden
  • Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
  • Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
  • Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
  • Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
  • Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
  • Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
  • Vereine, Start-ups und nachhaltige Innovationsprojekte für die eigenen Produkt- und Dienstleistungsbedürfnisse beiziehen und zur Strukturierung und Verbesserung dieser nachhaltigen Angebote und Dienste beitragen
  • Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
  • Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
  • Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
  • Das inhaltliche Verständnis der eigenen digitalen Dienste durch eine klare und verständliche Sprache erleichtern
  • Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
  • Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
  • Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
  • Anonymisierte Daten bereitstellen, um innovative Dienste zu ermöglichen, die Nutzenden und Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen
  • Die Nutzung lokaler oder europäischer Werkzeuge bevorzugen, um die Konsolidierung von Akteuren zu fördern, die die Souveränität europäischer Daten achten
  • Open Source entwickeln, um eine positive Nachahmung im eigenen Ökosystem zu ermöglichen
  • Regionale Innovationen fördern, indem soziale und ökologische digitale Produkte und Dienste getestet und eingeführt werden
  • An Tech4Good-Kokreationen und -Experimenten teilnehmen oder diese fördern