Datum der Unterzeichnung: 11/03/2023
- Unterzeichner der Charta für nachhaltige IT
Mittelständische Unternehmen (250 bis 5.000 Mitarbeitende)
IT, Telekommunikation
281 Mitarbeitende
Ramonville-Saint-Agne (31), France
raphael.giraud@magellium.fr
Präsentation
Au travers de partenariats stratégiques avec des industriels ou des structures académiques de référence, Magellium présente une expertise reconnue dans les domaines technologiques suivants :
L’ingénierie logicielle et des systèmes d’information géographiques,
La géographie numérique (diffusion de données, outils pour la production de données cartographiques, mise en place d’infrastructures de données spatiales…),
Les solutions pour la production de données géographiques,
Le traitement du signal et de l’image.
L’intégration de Magellium au sein du groupe Artal courant 2016 a renforcé cette expertise. En effet l’alliance d’un expert en géo-information et en imagerie avec un spécialiste des systèmes logiciels industriels, donne ainsi naissance à une ETI dans le domaine du traitement de l’image, des données sensibles et de l’ingénierie système dans les secteurs de l’Aéronautique, la Défense, le Spatial, l’Energie et Environnement.
Magellium intègre et déploie des infrastructures de données géospatiales en y associant la spécificité et la complexité métier.
Dans l’ensemble de ces domaines, Magellium s’appuie sur un réseau de partenaires reconnus. Magellium est un membre actif des principaux organismes du domaine géomatique et participe aux travaux de la communauté Open Source (OSGéo) de l’Association Française de l’Information Géographique (AFIGEO), de l’Open GIS Consortium (OGC) et est également « partenaire Silver » de l’Esri Partner Network (EPN).
Les équipes de développement sont formées à l’ingénierie logicielle pour une production en mode projet associant la performance des solutions technologiques proposées et la maitrise des coûts :
Gestion de projet (méthodes agiles, cycle en V),
Chaine CI/CD, démarche DevOps, démarche DevSecOps,
Support technique et maintenance en condition opérationnelle,
Sélection et intégration des solutions tierces du marché les plus adaptées,
Système de qualité ISO 9001.
Magellium intervient également sur des projets de mise en œuvre d’informatique industrielle et scientifique.
La stratégie de Magellium vise à développer avec ses clients une démarche partenariale durable, basée sur la confiance et sur le transfert de valeur ajoutée distinctive, au travers de la maîtrise des processus et du développement des compétences.
Geplante Verpflichtungen und Massnahmen
- Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
- Einen NR-Labelprozess einleiten
- Einen Digital Cleanup Day organisieren
- In verantwortungsvoller Digitalisierung ausbilden (z. B. Teilnahme an einer mehrtägigen Schulung)
- Eine NR-Arbeitsgruppe innerhalb der Organisation bilden
- Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
- Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
- Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
- Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
- Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
- Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
- Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
- Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
- Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
- Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
- Die Vielfalt bei den eigenen Dienstleistern fördern, insbesondere im Hinblick auf Behinderungssituationen
- Den Energieverbrauch und die energetische Wirkung des eigenen IS messen (Mehrkriterienanalyse)
- Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
- Energiequellen mit geringer Umweltwirkung bevorzugen
- Die Archivierung und Bereinigung der Daten gemeinsam mit den Teams planen, um deren ökologischen Fussabdruck zu verringern
- Die Wirkung der eigenen digitalen Dienste messen (zum Beispiel Nutzungshäufigkeit oder Energieverbrauch), nach mehreren Kriterien und mit einem ganzheitlichen Blick auf den gesamten Dienst (Geräte, Server, Netze usw.)
- Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
- Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
- Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
- Das inhaltliche Verständnis der eigenen digitalen Dienste durch eine klare und verständliche Sprache erleichtern
- Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
- Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
- Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
- Anonymisierte Daten bereitstellen, um innovative Dienste zu ermöglichen, die Nutzenden und Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen
- Open Source entwickeln, um eine positive Nachahmung im eigenen Ökosystem zu ermöglichen
Eingeleitete Massnahmen
- Für verantwortungsvolle Digitalisierung sensibilisieren (z. B. Informationsworkshop, Teilnahme an einem MOOC, Verbreitung von Leitfäden zu bewährten Praktiken)
- Einen Digital Cleanup Day organisieren
- In verantwortungsvoller Digitalisierung ausbilden (z. B. Teilnahme an einer mehrtägigen Schulung)
- Die durchgeführten Massnahmen gegenüber den Anspruchsgruppen kommunizieren
- Eine Data Governance der eigenen Organisation und die DSGVO-Konformität einführen oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen
- Einen Sicherheitsplan für die eigenen digitalen Umgebungen umsetzen (Virenschutz, VPN, Lieferantenaudits, permanente Überwachung)
- Die Robustheit der eigenen Infrastrukturen bewerten (regelmässige Tests) und europäische Infrastrukturen bevorzugen
- Den eigenen Gerätebestand über ein Inventar nach Kategorien steuern
- Die Lebensdauer der eigenen Geräte nach Typologie messen
- Den Kauf langlebiger Hardware bevorzugen (Kriterien der Reparierbarkeit und Langlebigkeit)
- Bei der Bewirtschaftung des Lebensendes der eigenen Geräte mit Akteuren der Wiederverwendung und/oder der Sozial- und Solidarwirtschaft zusammenarbeiten
- Umweltanforderungen in die eigenen Ausschreibungen aufnehmen und mit den Lieferanten einen Dialog sowie Messgrössen über die Laufzeit der Leistung etablieren
- Bei Lieferanten und Dienstleistern sicherstellen, dass sie die Verpflichtungen der DSGVO einhalten oder die Grundsätze der DSGVO in Übereinstimmung mit den lokal geltenden Datenschutzbestimmungen für andere Länder befolgen, ebenso Umwelt-, Sozial- und Diversitätsanforderungen
- Die Vielfalt bei den eigenen Dienstleistern fördern, insbesondere im Hinblick auf Behinderungssituationen
- Unnötigen Energieverbrauch vermeiden, zum Beispiel durch Abschalten nachts, an Wochenenden und in den Ferien
- Sicherstellen, dass nützliche und effiziente digitale Dienste entwickelt werden
- Die Umweltwirkung der eigenen Dienste verringern: Gewicht von Bildern, Videos und Plugins, indem einfachere oder weniger energieintensive Lösungen bevorzugt werden
- Die eigenen digitalen Dienste möglichst vielen Menschen zugänglich machen (schlechte Verbindungsqualität, Behinderungssituation usw.)
- Das inhaltliche Verständnis der eigenen digitalen Dienste durch eine klare und verständliche Sprache erleichtern
- Auf Vielfalt bei der Rekrutierung der IS-Teams achten (Erst- und Weiterbildung, Vielfalt der Ausbildungen, Herkunft, Behinderungssituation)
- Die Geschlechtervielfalt im digitalen Bereich auf allen Stufen fördern
- Die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben fördern, etwa durch Achtung des Rechts auf Nichterreichbarkeit und durch Regelungen zum Homeoffice
- Anonymisierte Daten bereitstellen, um innovative Dienste zu ermöglichen, die Nutzenden und Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen
- Open Source entwickeln, um eine positive Nachahmung im eigenen Ökosystem zu ermöglichen